Irland Rundreisen 2013

Erkunden Sie die Vielfalt an Sehenswürdigkeiten auf Ihre bevorzugete Art!

Cliffs of Moher

Die Klippen von Moher zählen zu den spektakulärsten Naturphänomenen der Welt.

Belfast

Nordirlands Hauptstadt überzeugt mit einem Mix aus Morderne und Geschichte.

Ring of Kerry

Entlang der eindrucksvollen Panoramastraße lernen Sie die typsch irische Landschaft kennen.

Irland Rundreisen 2013

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Cliffs of Moher

Die Klippen von Moher zählen zu den spektakulärsten Naturphänomenen der Welt.

Belfast

Nordirlands Hauptstadt überzeugt mit einem Mix aus Morderne und Geschichte.

Ring of Kerry

Entlang der eindrucksvollen Panoramastraße lernen Sie die typsch irische Landschaft kennen.

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Cliffs of Moher

Die Klippen von Moher zählen zu den spektakulärsten Naturphänomenen der Welt.

Belfast

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Ring of Kerry

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Ring of Kerry

Entlang der eindrucksvollen Panoramastraße lernen Sie die typsch irische Landschaft kennen.
 
 

Wicklow Mountains

Die Wicklow Mountains, ein Gebirge aus Granit und Schiefer, erstrecken sich von Dublin aus weiter in den Süden durch die Grafschaften Wicklow und Wexford.

  • Beliebtes Erholungsgebiet
  • Schöne Wanderwege
  • Ausflugsziel der Dubliner
  • Badeorte an der Küste
  • Cliff Walk Bray - Greystones
  • Herrenhäuser

2.8/5.0 (171 Bewertungen)

 

Die Wicklow Mountains

Die Wicklow Mountains, ein Gebirgszug aus Granit und Schiefer, erstrecken sich vom Süden Dublins aus weiter in den Süden durch die Grafschaften Wicklow und Wexford. Die Bergformation, deren höchste Ausprägungen Lugnaquilla und Mullaghcleevaun gerade einmal 926 bzw. 847 Meter hoch sind, ist wie für Irland typisch kaum mit Bäumen bewachsen, da diese frühzeitlich komplett abgeholzt wurden.

Die Wicklow Mountains sind aufgrund derer Nähe zur irischen Hauptstadt ein beliebtes Naherholungsgebiet der Dubliner. Speziell am Wochenende treffen sich die Hauptstädter hier zum Bergwandern und Raften. Sehenswürdigkeiten wie die Powerscourt Gardens und Glendalough, die zu den Top-Attraktionen Irlands gehören locken zudem auch zahlreiche internationale Gäste in die Wicklow Mountains.

Powerscourt Gardens

Die Powerscourt Gardens befinden sich am Rande der Wicklow Mountains in der Nähe der Kleinstadt Enniskerry. Die Pflanzungen für die Powerscourt Gardens wurden im Jahre 1745 begonnen und bis 1767 abgeschlossen. Heute zählt der Garten zu den großartigsten Europas. Besonders berühmt sind sie durch ihre umfangreiche Sammlung von Nadelbäumen aus aller Welt. Das Herrenhaus brannte 1974 während eines großen Feuers komplett aus, nur die Fassade blieb erhalten. Heute findet man im Inneren ein großräumiges Visitor Center, dass neben einen Café und einem Restaurant auch einen großen Souvenirshop und im ersten Geschoß ein Geschäft mit antiken Möbel beinhaltet.

Folgt man den vorgeschlagenen Weg passiert man zuerst den italienischen Garten. Die Terrassen dieses Gartens wurden in den 1840ern errichtet und haben 100 Arbeiter über 12 Jahre lang beschäftigt. Ganz oben auf den Terrassen findet man die Statuen Apollo Belvedere, Diana und Fame und Victory, die alle aus den mittleren 19. Jahrhundert stammen. Die Winged Horses, also die beflügelten Pferde sind Statuen auf der Terrasse in der Nähe des Triton Lakes. Sie wurden 1869 von Professor Hugo Hagen in Berlin errichtet. Im Zentrum des Triton Lakes befindet sich ein Springbrunnen, der an jenen am Piazza Barberini in Rom erinnert.

Im Tower Valley finden sich viele in Nordamerika heimische Bäume. Hier befindet sich der 1911 erbaute und von Kanonen umgebene Pepperpot Tower, den man auch über eine Wendeltreppe erklimmen kann, um einen schönen Überblick über das Powerscourt Anwesen zu bekommen. Die Japanischen Gärten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts vom 8. Graf von Powerscourt errichtet. Die dazugehörende Grotte stammt bereits aus dem 18. Jahrhundert. Am Haustierfriedhof, angeblich einem der größten seiner Art, findet man die letzte Ruhestätte einiger der Haustiere der Familie Powerscourt. Der farbenbrächtigen, ummauerten Garten beinhalten neben diversen Blumen in allen erdenklichen Farben auch Büsten der vier großen italienischen Meister: Michelangelo, da Vinci, Raphael und Cellini.

Glendalough

Im 6. Jahrhundert gründete der Hl. Kevin in diesem wunderschönen Tal der zwei Seen (Gleann dhá Loch) die Klostersiedlung Glendalough, laut Legende um vor den Avancen einer attraktiven Rothaarigen mit unheiligen Augen zu flüchten (Lied The Glendalough Saint). Bis zum 12. Jahrhundert wurde das Kloster eine bedeutende Diözese. 1398 brannte es ab und wurde danach aufgegeben. Das bekannteste Bauwerk in Glendalough ist die St Kevins Kitchen, eine einfache Kirche, aber auch ein Rundturm und weitere Ruinen verleihen der Klostersiedlung in wunderschöner Landschaft einen besonderen Charme.

Beim Besucherzentrum des Wicklow Mountain National Parks in Glendalough beginnen insgesamt neun sehr gut beschilderte Wanderwege. Das Spektrum reicht dabei vom ebenen Spaziergang rund um den kleineren Lower Lake bis zur 4-stündigen Wanderung mit einigen Höhenmetern. Die längste Route führt an Lower & Upper Laker, und dem verlassenen Mining Village vorbei und folgt dann stark ansteigend dem Zufluss der Seen, den man am Wendepunkt über eine kleine Holzbrücke überquert, um dann auf der anderen Uferseite den Rückweg anzutreten, auf welchem man mit großer Wahrscheinlichkeit ein Rudel von frei lebenden Rotwild beobachten kann.

Auch den Poulanass Wasserfall kann man am Rückweg der langen Tour besichtigen. Wer nicht soviel Zeit hat, kann den Wasserfall aber auch über zwei kürzere Routen erkunden. Im Besucherzentrum erhält man um 0,50 € eine Übersichtskarte und einen Plan über die verschiedenen Wanderwege.

Der Badeort Bray

Etwas außerhalb der Wicklow Mountains direkt an der Küste befindet sich der Badeort Bray, ein idealer Ausgangspunkt, um den Osten Irlands zu erkunden. Die Preise der Unterkünfte sind deutlich niedriger als in Dublin und das obwohl das Zentrum von Dublin in unter 40 Minuten mit der Schnellbahn (Dart) zu erreichen ist. Bray selbst bietet einen schönen Strand, samt Strandpromenade. Hier spielt sich auch das Nachtleben ab. Der nächste Ort südlich ist über einen spektakulären "Cliff Walk" über den Bray Head zu erreichen. Am Stadtrand von Bray liegt zudem das Killruddery House, ein Herrenhaus mit schöner Gartenanlage.

 
 

In der Umbebung

Die folgenden Irland Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Nähe.

Die Kilometerangabe gibt die Luftlinie an - die Entfernung auf der Straße kann daher erheblich abweichen.